Es stimmte einfach alles: Der 46. Oldenburger Presse- und Opernball wird als einer der glanzvollsten in die Geschichte eingehen – und das lag nicht nur an dem Motto „Goldrausch“. Wundervolle Musik, großartige Künstler und mehr als 1100 gut aufgelegte Gäste feierten am Sonnabend in der festlich in Rot- und Goldtönen geschmückten Oldenburger Weser-Ems-Halle bis in den Sonntagmorgen hinein.
Rolf Seelheim, Vorsitzender des Presseclubs, und Markus Müller, Generalintendant des Oldenburgischen Staatstheaters, begrüßten vor ausverkauftem Haus als Gastgeber dieses glanzvollsten Balls der Region viel Prominenz aus Politik, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben. Besonders willkommen geheißen wurden Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU), Innenminister Uwe Schünemann (CDU), Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU), Oberbürgermeister Gerd Schwandner sowie Universitäts-Präsidentin Babette Simon, Staatssekretär Thomas Kossendey (CDU) und DRK-Präsident Rudolf Seiters.
Und sie alle waren sich einig, die wahren Goldschätze des Abends kamen nicht aus einem Tresor, sondern aus den Reihen des Staatstheaters: Riesenapplaus und Bravo-Rufe gab es für Mareke Freudenberg, aber auch für Angela Bic als anrührende Mimi, Publikumsliebling Paul Brady, Michael Pegher und das Oldenburgische Staatsorchester unter der Leitung von Thomas Dorsch. Bereits nach den ersten Takten des Kaiserwalzers drehten sich die Paare den goldenen Zeiten einer langen Ballnacht entgegen.
Ausgelassen getanzt wurde auch in den oberen Festsälen. Die Lounge-Atmosphäre hier hat viele Fans, die das besondere Flair mit dem Salonorchester des Staatstheaters lieben. Frenetisch gefeiert wurden die Sweet-Sugar-Swing-Sisters mit ihrem beschwingten Gute-Laune-Sound und Jason Weaver am Piano.
Als temperamentvolle Botschafterinnen mit Pauke und Tuba waren die vier Damen von Brass-Appeal unterwegs, die als die Besten gelten. Deutschlandweit ausgezeichnet sind auch die jungen Akrobatinnen des Oldenburger Turnerbundes. Die Formation New-Power-Generation verzauberte das Publikum.
Dieses festliche Programm des Balls wurde ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung der Landessparkasse zu Oldenburg. Sponsoring-Partner für die Dekoration war die Oldenburgische Landesbank. Und im goldenen Licht des Balllüsters machten manche Paare zur Musik das Tanzorchesters von Axel Goldbeck die Nacht zum Tag.
Sie wurden als wahre Königinnen der Nacht bewundert: die Sängerinnen aus dem Staatstheater. Als „Goldkehlchen“ wurde die neue Sopranistin Angela Bic von Moderator Thomas Birklein angekündigt. Mit der Arie der Mimi aus Puccinis „La Bohème“ becircte sie die Gäste des 46. Opern- und Presseballes. Angela Bic ist in Dortmund aufgewachsen, und mit ihrem Sopran voller Timbre gab sie der Mimi in der Arie „Mi chiamano Mimi“ eine besondere Note, die zu Herzen ging.
Charmant, witzig und heiter, so lieben die Zuschauer die drei aparten Sängerinnen der Sweet-Sugar-Swing-Sisters. Jeder wippte mit, als sie in den oberen Festsälen anderthalb Stunden lang ihr beschwingtes Gute-Laune-Programm vortrugen und am Ende mit einem Riesenapplaus belohnt wurden.
Aus dem Opernensemble zählt Sopranistin Mareke Freudenberg seit Jahren zu den erklärten Lieblingen des Publikums. Einer ihrer großen Fans ist auch Oldenburgs Oberbürgermeister Gerd Schwandner. Auf dem Presse- und Opernball sang sie die Juwelen-Arie aus der Oper Faust von Gounod.
Schimmerndes Schwarz mit Gold-Accessoires und Rot standen bei den Roben der Damen wieder ganz oben auf der Beliebtheitsskala: Dunja McAllister, die den Oldenburger Presse- und Opernball als einen der atmosphärisch schönsten überhaupt lobte, hatte sich diesmal für ein schwarzes Kleid mit transparenter Schulterpartie entschieden. Kulturministerin Johanna Wanka und Annette Schwandner setzten Akzente in glänzenden Grautönen mit grafischem Muster, und Claudia Kossendey wählte ein samtig grün changierendes Ensemble. Moderator Thomas Birklein hielt dagegen mit einem Jackett aus funkelndem Goldlamé. Der Mann begeisterte als charmanter Plauderer („Nicht jeder Schatz besteht aus Silber und Gold“), und auch als rockiger Sänger von Hits wie „Radar Love“.
Nicht nur Kulturministerin Johanna Wanka, sondern auch Innenminister Uwe Schünemann war begeistert von den Solisten des Staatstheaters und den Musikern des Staatsorchesters, die den Erfolg dieses Balls entscheidend prägten mit ihrem Engagement. Und so sah man auch die Gäste aus Hannover häufig auf der Tanzfläche.
Immer gern gesehene Besucher des Oldenburger Presse- und Opernballes sind auch DRK-Präsident Rudolf Seiters und Ehefrau Brigitte. Man sei wohl schon mehr als 20 mal dagewesen, meinten beide, und würde auch gern wiederkommen.
Gewinnende Ladys: Die Eintrittskarte mit der schönen Zahl 1055 wurde für Ulla Rump zum Glückslos. Denn genau diese Nummer war es, die Kulturministerin Johanna Wanka aus der Lostrommel fischte, als sie als Glücksgöttin Fortuna die Preise zog. Ulla Rump darf sich über eine Wochenend-Luxusreise für zwei Personen in die goldene Stadt Prag freuen. Sie startet auf dem Flughafen Bremen und wird die tschechische Hauptstadt auch bei einem kleinen Kulturprogramm erkunden. Ein goldenes Händchen bewies nicht zum ersten Mal Friseurmeisterin Sonja Schimmeroth, der die Eintrittskarte mit der Nummer 0282 eine Krügerrand-Münze bescherte mit einem Gewicht von einer Unze. Über eine etwas kleinere Münze freute sich Inge Kocks. Ihr hatte die Nummer 0202 Güldenes im Gewicht einer halben Unze und im Wert von mehr als 600 Euro beschert. Allen gratulierte sehr herzlich Harald Lesch, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der Volks- und Raiffeisenbanken, die die Preise gestiftet hatten.
Manch anderer versuchte sein Glück beim Roulette oder Black Jack. Zu Gast war auf dem Presseball die Spielbank Bad Zwischenahn im oberen Foyer der Weser-Ems-Halle.
Eine Nacht lang von goldenen Zeiten träumen: Auf dem 46. Presse- und Opernball werden mehr als 1100 Gäste in ihren schimmernden Roben über das Parkett schweben, wenn das Staatsorchester den Dreivierteltakt für den Eröffnungswalzer vorgibt – und es wird ein Kaiserwalzer sein.
Viele Persönlichkeiten aus der Stadt und der Region sowie aus der Landeshauptstadt Hannover haben für den Presseball in der Weser-Ems-Halle zugesagt, der am Sonnabend, 14. Januar, unter der Schirmherrschaft von Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister im rot-golden leuchtenden Festsaal gefeiert wird.
Das Oldenburgische Staatstheater und der Presseclub Weser-Ems laden zu dieser Traditionsgala ein. Die Ballnacht unter dem Titel „Goldrausch“ wird um 19.30 Uhr von Markus Müller, Generalintendant des Oldenburgischen Staatstheaters, und NWZ?-Chefredakteur Rolf Seelheim eröffnet.
Goldmedaillen sind das Mindeste, was sie verdient hätten, die Goldmädchen von der Show-Formation des Oldenburger Turnerbundes (OTB). Die New-Power-Generation, wie sich die Gruppe nennt, verspricht eine atemberaubende Kür voller Tempo und Körperbeherrschung.
Nicht weniger Temperament versprüht die Marching-Band Brass-Appeal, die mit ihrem mitreißenden Sound über das Parkett zieht und ordentlich auf die Pauke haut. Durch den Abend führt wieder mit seiner geistreichen und charmanten Moderation Thomas Birklein.
Das aufwendige Programm des 46. Presse- und Opernballs in der Weser-Ems-Halle wurde ermöglicht durch die finanzielle Unterstützung der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO). Sponsoring-Partner für die festliche Dekoration des Saals ist die Oldenburgische Landesbank (OLB).
Im Foyer ist diesmal alles Gold, was glänzt und vielleicht entdeckt so mancher einen Nugget. Zumindest trifft man dort abenteuerlustige Gesellen, die wohl gerade aus dem Goldgräber-Camp kommen. Ein goldenes Händchen beweist der Kartenmagier Yuri Obrezkov, der mit Kartentricks verblüffen kann.
Viel Güldenes im Repertoire hat ab 18.45 Uhr auch Jason Weaver. Und während im Empfangscocktail Glänzendes perlt, stimmt er am Piano ein auf einen gold-rauschenden Abend, der das graue Januar-Wetter in Sekundenschnelle vergessen lässt.
Heiße Rhythmen, wiegender Dreivierteltakt, große Hits und traumhafte Lieder: Es sind wieder mehrere Orchester und Bands, die auf dem 46. Presse- und Opernball für fantastische Musik sorgen, so dass für jeden etwas dabei ist. Was wäre schließlich ein Goldrausch ohne die richtigen Klänge zum Feiern?
Sie sind in Oldenburg gern gesehene Gäste, die vier temperamentvollen Musikerinnen von Brass-Appeal. Schon im Foyer werden diese Damen zu Beginn als Marching-Band mit Charme, Witz und tollen Tönen gute Laune verbreiten.
Traumhafte Melodien zum Schweben wollen Axel Goldbeck und sein Tanzorchester ab 21 Uhr präsentieren: Sie versprechen internationale Jazzstandards, beliebte Popsongs und Disco-Hits mit absoluter Tanzgarantie.
Premiere auf dem Ball hat die Spielbank Bad Zwischenahn: Sie wird im oberen Foyer einen Roulette- und einen Black-Jack-Tisch aufbauen. Hier kann jeder sein Glück versuchen und vom Hauptgewinn träumen. Es kostet weder ein Goldstück noch einen Euro, sondern es ist gratis.
Ein paar Schritte weiter im kleinen Festsaal kann man ab 21 Uhr entschweben in die „goldenen Zwanziger“, jene Zeit, als Berliner Nachtschwärmer von einem Cabaret ins nächste flanierten. Beim Presseball entführt das Salonorchester des Oldenburgischen Staatsorchesters in diese Zeit. Einen Hauch von Varieté zaubert Kartenkünstler Yuri dazu.
Ehe das Philipp-Pumplün-Trio ab 0.15 Uhr für alle Nachtschwärmer die Jazzlounge eröffnet, laden ab 22.45 Uhr die Sweetsugar-swing-Sisters zum beschwingten Tanzen im oberen Festsaal ein.
Fantastische Stimmen und Musik, die zum Träumen verführt, das gehört zum Auftakt des Presse- und Opernballs und stimmt ein auf eine fantastische Ballnacht. Die Helden und Heldinnen der Oper treiben zwischen Glück und grausamen Qualen, sie träumen von Gold, Geld und Liebe oder auch nur von einer warmen Stube.
Gespielt und gesungen werden die schönsten Arien und Lieder aus den aktuellen Produktionen des Oldenburgischen Staatstheaters: Dazu zählen Marguerites Juwelen-Arie aus Charles Gounods „Faust“ und Mimi aus Puccinis „La Bohème“. Auf dem Programm stehen außerdem noch Loewes „My fair Lady“ und Millöckers „Bettelstudent“ sowie der Traum des Milchmanns Tevje „If I were a rich man“ (Wenn ich einmal reich wär) aus Bocks „Fiddler on the roof“ (Anatevka) und Künnekes „Vetter aus Dingsda“. Ausgewählt wurden die Stücke aus dem Repertoire von Staatstheater-Generalintendant Markus Müller und Dramaturg Lars Gebhardt.
Auf dem Ball sind Opernchor und Solisten zu hören. Es singen Mareke Freudenberg, Michael Pegher, Angela Bic, und Paul Brady. Begleitet werden sie vom Oldenburgischen Staatsorchester unter der Leitung von Thomas Dorsch.
Das Ensemble des Staatstheaters serviert gemeinsam mit den Sängerinnen des Tanzorchesters von Axel Goldbeck Popsongs, Disco-Hits und Jazz für eine ausgelassene Ballstimmung. Zu hören sind hier überdies Sarah Bauerett, Klaas Schramm und Thomas Birklein. Bei Walzer, Tango und Swing können die Paare dann bis in den Morgen hinein ein fantastisches Fest feiern.
Alles glänzt und glitzert, wenn in der Weser-Ems-Halle am Sonnabend, 14. Januar, die Gesellschaft der Stadt den 46. Oldenburger Presse- und Opernball feiert und tanzt: Gut 1000 Gäste werden bei diesem gesellschaftlichen Ereignis ersten Ranges in der Hauptstadt des Oldenburger Landes dabei sein. Und noch gibt es einige wenige Tischkarten zu kaufen.
Im großen Saal der Weser-Ems-Halle werden die Besucherinnen und Besucher dieses Balls im „Goldrausch“ fiebern. Er ist das Motto des Balls – und dem entsprechend können sich die Gäste auf viel Glanz und Glamour freuen.
Um 18.45 Uhr wird Einlass im alten Foyer der Weser-Ems-Halle sein. Jason Weaver wird am Piano zum Sektempfang ebenda Shirley Basseys legendären James-Bond-Schlager „Goldfinger“ intonieren, bevor später güldene Arien zu hören sind.
Wenn um 19.30 Uhr Markus Müller, Generalintendant des Oldenburgischen Staatstheaters, und Rolf Seelheim, NWZ -Chefredakteur und Vorsitzender des Presseclubs Weser-Ems den Ball offiziell eröffnet haben, dann werden Solisten des Oldenburgischen Staatstheaters und das Oldenburgische Staatsorchester unter der Leitung von Thomas Dorsch die (gold-)rauschende Ballnacht begleiten. Das Kasino Bad Zwischenahn wird im Obergeschoss der Halle zu Roulette und zum Kartenspiel Black Jack bitten.
Stargäste sind zum Abend erstmals die „Goldmädels“, eine Showturnformation des Oldenburger Turnerbundes.
Eine Reise nach Prag und Goldmünzen sind die Hauptpreise bei der Tombola. Hauptsponsor ist die LzO, OLB und VR-Stiftung sind weitere Unterstützer.
Schimmernde Damen, glänzende Herren, dazu die Pracht des Sonnenkönigs Ludwig XIV. – das neue Jahr beginnt in der Gesellschaft des Oldenburger Landes optimistisch und golden. Denn beim 46. Presse- und Opernball bleibt die Krise um den Euro mindestens einen Abend lang zu Hause, stattdessen wird gefeiert.
Die rauschende Ballnacht in der Weser-Ems-Halle verspricht das Programm, das Staatstheater und Presse-Club Weser-Ems einmal mehr versprechen. Gut 1000 Gäste feiern traditionell im ersten Monat des neuen Jahres festlich gekleidet eines der bedeutsamsten gesellschaftlichen Ereignisse in der Region.
Rolf Seelheim, Vorsitzender des Presse-Clubs Weser-Ems, und Markus Müller, Generalintendant des Oldenburgischen Staatstheaters werden am 14. Januar um 19.30 Uhr die Gäste offiziell im Festsaal der Weser-Ems-Halle begrüßen – und zu einem Programm überleiten, wie es glanzvoller nicht sein könnte. „Goldrausch“ eben.
Güldene Arien, Duette und Ensembles annoncieren die Akteure des Staatstheaters und des Oldenburgischen Staatsorchesters unter der seit Jahren bewährten Leitung von Thomas Dorsch.
Für die gute Laune zwischendurch sorgt zum zweiten Mal das Berliner-Frauenquartett "Brass Apeal". Im kleinen Festsaal im ersten Stock der Halle wird für diesen Ballabend ein Kasino Royal eröffnet. Das Salonorchester spielt Musik aus den goldenen zwanziger Jahren, und Kartenkünstler Yuri Obrezkov zeigt seine besten Tricks.